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Abfahrt |
ausführliche Verspätungsbeschreibung |
Die Datenbank ist verfügbar
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28.12.01 | 15.10 | Zug fiel aus, nächster Zug um 15:40 Uhr. |
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07.12.01 | 13:16 | Auch das Wochenende hat leider zu spät begonnen! Durch die Bummelfahrt der S4 verpasse ich zum 3. Mal diese Woche meinen Bus! |
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07.12.01 | 11:20 | Wieder versagte das Krisenmanagement der Bahn. Als alle im Zug sassen, gab es eine Durchsage am Bahnsteig, daß der Zugverkehr nach Hamburg auf Grund eines Brückenanfahrschadens in Wandsbek (!) ausgesetzt ist. Alles stürmte in Richtung Busse und (nicht vorhandener) Taxen. Acht Minuten später kam eine Frau aus dem Bahnhofsgebäude heraus und rief, das die Bahn wieder fährt. Alle also wieder zurück in die Bahn, die dann auch startete. Frage an die Verantwortlichen: Wieso fährt man von Ahrensburg nicht wenigstens bis zum dichtesten Bahnhof an der Unfallstelle (in diesem Fall Wandsbek) und fährt ggf. Pendelverkehr auf beiden Seiten, damit die Leute wenigstens IN und AUS Hamburg herein- bzw. herauskommen?!? |
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05.12.01 | 17:46 | Danke Deutsche Bahn, daß ich meinen Bus um 2 Minuten verpassen und 28 Minuten auf den nächsten warten durfte. (Habe ja nichts anderes zu tun!) |
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28.11.01 | 16:28 | Zug fuhr pünktlich in Hasselbrook ab und stand dann 5 Minuten in Wandsbek dumm rum. Warum, weiß wieder kein Mensch. |
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27.11.01 | 09:28 | keine Durchsage am Bahnsteig, jedoch im Zug bei der Einfahrt im Hauptbahnhof. Die Durchsage war allerdings nicht zu verstehen da flüsterleise. |
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27.11.01 | 08:08 | Um 8:10 Uhr meldet der Lautsprecher ohne Begründung das der 8:08 Zug ausfällt. Die nächste Fahrgelegenheit wäre um 8:28 Uhr. Diese Bahn verspätete sich dann auch noch um 12 min. Angeblich weil jemand die Notbremse gezogen hätte, was der Zugführer während der Fahrt mitteilte. |
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24.11.01 | 15:58 | Samstanachmittag - Nieselwetter. 15:50 am Bahnhof, noch mit guter Hoffnung. 15:58 erfolgte dann die Durchsage, dass dieser Zug ausfiele ohne weitere Nennung von Gründen oder gar einer Entschuldigung. Generöses Angebot der Bahn: Auf den nächsten Zug warten (16:28 Uhr). Danke für soviel Service, liebe DB. Zum Glück fuhr der 9er-Bus um 16:06 und ich ziehe demnächst weg. |
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23.11.01 | 17:50 | Es fing alles mit der Durchsage an, daß sich die Bahn um 17:50 Uhr um ca 10 bis 15 Minuten verspäten würde. Als die 15 Minuten verstrichen waren hieß es dann die Bahn um 17:50 Uhr fällt aus und die Bahn um 18:10 Uhr verspätet sich um 5 Minuten. Die noch fehlenden 5 Minuten hat die Bahn dann auf der Strecke vetrödelt. |
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15.11.01 | 18:40 | Es wurde sich per Durchsage im Zug für die Verspätung entschuldigt! |
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13.11.01 | 07:20 | Die Durchsage kündigte zwar den verspäteten Regionalexpress von 7:20h an, aber seit 7:05 Uhr wart keine S4 gesehen und später erfuhren die Fahrgäste im völlig überfüllten Zug (ab Ahrensburg ging fasst nichts mehr rein in den Zug) das zwei verspätete Regionalbahnen aus Lübeck schuld an dieser Misere waren. Die Züge sollen, so später fahrende S4-Genossen, über 1h verspätet durch Rahlstedt gefahren sein... |
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05.11.01 | 07:20 | Der Schnellzug fuhr erst um 7:22 Uhr vorbei! Außerdem muß wohl der 7:05 Uhr ab Ahrensburg ausgefallen sein, denn der nächste Zug (7:20) wahr übervoll. Die Fahrgäste aus Ahrensburg mussten bereits stehen. |
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31.10.01 | 10:58 | Bei der Abfahrt waren es erst 4 Minuten, aber der Zug hat die ganze Strecke gebummelt... |
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29.10.01 | 18:10 | Nur 10 Minuten regt wohl keinen echten S4-Fahrer mehr auf. Mich allerdings nervt das gewaltig. Dadurch wieder doppelt so lange gebraucht als wäre ich mit dem Moped gefahren. Daß man im Zug sitzend die Durchsagen auf dem Bahnhof nicht versteht, ist wohl auch Pech, nehme ich an. |
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11.10.01 | 22:40 | Es war schon ein mitleiderregendes Bild als die S4 um 22:35 Uhr von einer Rangierlock gezogen am HBF einrollte. Die Verspätung war vorprogrammiert, viel schlimmer war jedoch der Gedanke, daß bei einem Ausfall die nächste Bahn erst um 23:40 fahren würde. Die Durchsage um 22:55 Uhr 'Wegen Lockschadens verzögert sich die Abfahrt um ca. 15 bis 25 Minuten' ließ einen wieder hoffen und um 23:15 Uhr fuhr die Bahn tatsächlich noch ab. |
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09.10.01 | 08:36 | Natürlich sind schlaffe 10 Minuten noch lange kein Grund, die wartenden Fahrgäste durch plärrende Lautsprecherdurchsagen ("nächste S4 ... verspätet") aus ihrer meditativen morgendlichen Lieblingsbeschäftigung (Auf die S4 warten) zu reissen. DAS ist Kundenfreundlichkeit "at it's best". Damit die durchsagebefugten Bahnbediensteten bei den immer wiederkehrenden Durchsagen aufgrund deren Häufigkeit nicht selber durchdrehen, kann man von mir aus gerne auf kleine Samples (wie "zurückbleiben, bitte" bei der U-Bahn) zurückgreifen. Wenn zeitnah (!!!) an der planmäßigen Abfahrt ein "Nächster Zug in Richtung XXX verspätet sich voraussichtlich um YYY Minuten" per Knopfdruck ferngesteuert erschallt, so wäre das für mehrere Bahnhöfe nutzbar. Ein individuelles, mundgesprochenes "...planmäßige Abfahrt ZZZ..." (dass ja immer nur für EINEN Bahnhof gelten kann) ist gar nicht nötig. Die meisten S4-Nutzer sind sowieso "Stammgäste" und kennen diese leider meist nur theoretischen Zeiten selber, so dass nur das "wieviel" interessiert: Soll ich Warten oder Busfahren? Lohnt es sich, noch eine Zeitung zu kaufen? Kann ich noch schnell eine rauchen? Mein Abitur nachmachen? Reicht's für ein Aufbaustudium? Das sind alles Fragen, die den zwangs-meditierenden Fahrgast interessieren! |
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05.10.01 | 18:23 | Prima am Freitag abend. Dass Vandalismus am hellichten Tag wirklich der Grund gewesen sein soll, wage ich zu bezweifeln. Der Zug war auch nicht verspätet, er ist komplett ausgefallen. Alternativ dann mit U1 bis Farmsen, mit Bus (grausam in der Hauptverkehrszeit) bis Rahlstedt, 9er gerade verpasst, zu Fuss nach Hause und schon nach gut einer Stunde angekommen. Mit dem Moped in 20 Minuten, hab ich dann gleich wieder am Montag genommen. |
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05.10.01 | 08:36 | Um 08:38 (war natürlich nicht vorher absehbar...) eine Durchsage, dass der Zug 10-15 Minuten Verspätung hat. Da freut sich der Fahrgast, dass um 08:50 und 08:56 (vorausgesetzt, der kommt pünktlich...) gleich zwei Züge nacheinaner gekommen wären. Hat mich schon wieder nicht interessiert, wie voll es geworden wäre... es gibt ja noch eine U-Bahn. |
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02.10.01 | 08:36 | Da zur Zeit nur verkürzte Züge fahren, wollte ich mir die »Gruppenhydraulik« im nachfolgenden Zug nicht antun und nahm Bus und U-Bahn. Wohl mir, dass ich dadurch nur 10 Minuten länger zum HBF brauche. Komplett ausgefallene Züge kann man meiner Meinung nach auch früher durchsagen als 5 Minuten nach deren planmäßiger Ankunft. Das hätte allen Wartenden früher die Chance gegeben, sich Richtung Bus auf den Weg zu machen. Sooo schön ist der Bahnhof Wandsbek nun auch wieder nicht... >:O) |
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25.09.01 | 16:40 | Da wollte ich unbedingt einen für werdende Eltern wichtigen Termin wahrnehmen und wieder einmal kam eine Durchsage, deren Grundlage mir schleirhaft ist, da beim Einsteigen schon 3 min. Verspätung vorlagen, stellt sich die Frage, wie der Zugführer behaupten kann, das die S4 ca. 3 min. Verspätung haben wird?!?!? |
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17.08.01 | 10:40 | Als ich den Hauptbahnhof betrat, sah ich gleich auf der Anzeigetafel, daß der Zug 10 Minuten Verspätung haben soll. Durchgesagt wurden dann 30 Minuten für die Ankunft aus Bad Oldesloe und abwechselnd 10 bzw. 15-20 Minuten für die Abfahrt. Für zusätzliche Verwirrung sorgte der Zugzielanzeiger, der bis 10.45 Uhr nur "Bitte nicht einsteigen" schilderte. Um 10.50 Uhr fuhr der Zug (planm. 10.14 Uhr) dann ein, um nach Kurzwende auf Gleis 5 um 10.55 Uhr den Hbf. wieder zu verlassen. Die weitere Fahrt bis Rahlstedt verlief ansonsten reibungslos. |
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13.08.01 | 08:48 | Die Verspätung an sich ist angesichts der Ursache gar nicht so groß, aber die Umstände sind interessant: Der Zug wurde kurz vor Hasselbrook auf die Güterstrecke nach Rothenburgsort und von dort in den Hauptbahnhof geleitet! Statt der Halte Hasselbrook und Wandsbek (weil dort auf 3. Gleis ohne Bahnsteig) gab es also für die Fahrgäste ein kostenlose Hafenrundfahrt. Das war fantasievoll von dem zuständigen Fahrdienstleiter! |
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08.08.01 | 06:28 | Der Zug ist ersatzlos ausgefallen, das ist das Letze! Nach Wochen Motorradfahren einmal mit der Bahn und dann das. Vor allem, weil ich erst mit dem Bus Linie 9 nach Rahlstedt muß, mir schon ein 9er Richtung Wandsbek entgegen gekommen ist und ich dann 20 Minuten später genau in einen solche Bus steigen muß. Gesamte Reisezeit in die City Süd: 1:05. Mit dem Motorrad/Auto: 20 Minuten. Da überlegt man nicht lange. |
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23.07.01 | 17:50 | Die Bahn verlässt pünktlich den Bahnhof. Hinter Wandsbek endet die Fahrt plötzlich auf einem Nebengleis, neben uns steht die Bahn, die bereits um 17.32 nach Ahrensburg losgefahren ist. Nach einer Weile kommt über Lautsprecher die Durchsage, dass wegen auf den Gleisen spielender Kinder in Rahlstedt die Weiterfahrt auf unbestimmte Zeit unterbrochen ist. Kurz danach brettert der Eilzug nach Lübeck an uns vorbei, dann folgt auch noch der Gegenzug aus Lübeck. Nachdem diese beiden Züge das Problem mit den spielenden Kindern beseitigt haben, geht es dann auch bald wieder weiter. Verspätung ca. 10 Minuten, die Bahn vor uns hatte da weniger Glück, Verspätung ca. 30 Minuten.. |
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04.07.01 | 09:28 | S4 - Ein Trauerspiel in 3 Akten:- Akt: Durchsage, daß sich sowohl die Bahn in Richtung Ahrensburg, als auch die Bahn in Richtung HBF um ca. 5 Minuten verspätet.
- Akt: Die Bahn in Richtung Ahrensburg kam sogar nur 5 Minuten später und die Fahrgäste stiegen erleichtert ein. Aber zu früh gefreut! Durchsage: "Aus diesem Zug bitte alle aussteigen, der Zug wird aufgrund eines liegengebliebenem Zuges ausgesetzt!"
- Akt: Die Bahn in Richtung HBF kam dann auch nach 10 Minuten und fuhr sogar weiter!!! Glück im Unglück, oder besser traurig aber wahr!
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03.07.01 | 17:32 | Der Zug fuhr zu spät los und hielt mal wieder unerlaubter Weise in Hasselbrook, obwohl diese S4 eigentlich bis Rahlstedt durchbrettern soll... |
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03.07.01 | 08:02 | Durchsage: Der um 08:02 abfahrende Zug verspätet sich wegen eines Brückenschadens in Wandsbek auf unbestimmte Zeit. Als Alternative bleibt da der Bus. Es war bereits 08:10 als der abfuhr. Durchsage vom Busfahrer um 08:18 (der Bus ist ca 50m gefahren weil die Schranken auf und zu gingen), die S4 fährt wieder. Wer möchte kann aussteigen und zur S4 gehen. Gesagt getan. Schranken sind unten. Zug fährt ein, Schranken bleiben unten, Zug fährt ab. Innerhalb der nächsten 10 Minuten fuhren 2 Züge Richtung Hauptbahnhof durch. Um 8:30 die Durchsage: Der Zug Richtung Hauptbahnhof, planmässige Abfahrt 08:32 verspätet sich auf Grund einer Betriebsstörung um 10-15 Minuten....grmpfl. |
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30.06.01 | 20:40 | Die eigentliche Bahn hatte nach Ansage 45 Minuten (erst 20, dann 30, dann 45...) Verspätung, ich habe dann einfach die folgende, 30 Minuten später fahrende genommen. |
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21.06.01 | 07:28 | Es kam eine Durchsage, dass die Bahn 5 Minuten verspätet ist, waren aber nur 3 Minuten. Wie immer war die Bahn überfüllt, aber das ist ja nichts Neues. |
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20.06.01 | 07:52 | Um 07:50 kam die Durchsage dass sich der Zug um 10-12 Minuten verspäten wird. Kann man sich ja ausrechnen, dass dieser Zug ausfällt, da der nächste um 08:02 fährt. Als der Zug einfuhr, machte der Beamte darauf aufmerksam, dass man im Falle einer Überfüllung des einfahrenden Zuges (und der war überfüllt) noch mal 10 Minuten warten könne, um den nächsten Zug zu nehmen. Haha! |
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18.06.01 | 07:48 | Erst einmal kam kein Zug und die Schnellzüge wurden als durchfahrende Züge angesagt, aber das die S4 mit 8 min. Verspätung kommt und voll wie das Volksparkstadion bei Heimspielen ist, sagte niemand durch. Ich habe den vollgestopften Zug fahren lassen und die um 2 Min. verspätete S4, die sonst um 7:58 fahren müsste, genommen und konnte wenigstens sitzen :-) |
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12.06.01 | 17:31 | Der Zug fuhr mit wenigen Minuten Verspätungen in Bad Oldesloe ab. In Ahrensburg angekommen, hieß es aussteigen und auf den nächsten Zug Richtung Hauptbahnhof warten, der wiederum mit wenigen Minuten Verspätung abfuhr. Verspätung insgesamt infolge des ab Ahrensburg ausgefallenen Zuges: 15 Minuten. |
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31.05.01 | 14:05 | Maike und ich wollten nach Bad Segeberg zu Möbel Kraft mit der Bahn fahren. Der Zug kam in Rahlstedt schon zu spät an und in Ahrensburg wartete und wartete er seelenruhig ohne eine verständliche Durchsage für Fahrgäste, denn mit "Zugführer (...) bitte bei (...) melden!" kann ein Fahrgast wohl kaum etwas anfangen - außer er weiß als regelmäßiger S4-Fahrer/in, daß nun Verspätung droht! Wir fuhren ohne Durchsage, ohne irgdeine Information viel später los aus Ahrensburg, damit wir in Bad Oldesloe dann den Anschlußzug auch verpassen, wieder ohne Informationen seitens der Bahn AG, wie man denn nun nach Bad Segeberg kommen kann. Das war auch für mich zuviel, denn 25,20 DM kostet die Hin. und Rückfahrt pro Nase nach Bad Segeberg und nicht ein fauler Kontrolleur hat sich auch nur annähernd für unsere Fahrscheine interessiert (weder auf der Hin- noch auf der Rückfahrt!)! Also rein in das modernste Reisezentrum für einen "Milchkannen"-Bahnhof, wie der Oldesloer einer ist, und schon sichtlich aufgeregt gefragt, wie ich denn nun nach Bad Segeberg komme, da der nächste Zug EINE STUNDE später erst fahren sollte!!!!!!!! Die Frau am hypermodernen Schalter meinte, das sie da nix für könne und es keine andere Möglichkeit gäbe.... Wie wäre es mit einer Entschuldigung?Ich hatte Schaum vorm Mund und Maike musste mich wirklich beruhigen, denn die Worte, die ich den guckenden Bahnern an den Kopf knallte, kann ich heute nicht wiederholen.... Wir sind für 50 DM (!) per Taxi (!) über die Autobahn (!) nach Bad Segeberg gebrettert. Danke, liebe Bahn für so wenig Informationen und Entschuldigungen! |
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29.05.01 | 11:18 | Die bereits eingestiegenen Fahrgäste des in Ahrensburg beginnenden Zuges wurden per Lautsprechenansage zum Aussteigen aufgefordert. Begründung "Brückenanfahrschaden in Wandsbek". Weitere Lautsprechendurchsagen sollten abgewartet werden. Die nachfolgenden Züge fuhren offenbar planmäßig. Den 11.42 sah ich nur von hinten, da ich die Taktunregelmäßigkeit nicht realisiert hatte (Minute 42 statt 48). Gefahren bin ich dann 12.18 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wurde die um 11.18 stehengebliebene Garnitur aus Gleis 3 in Richtung Lübeck weggefahren. |
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17.05.01 | 19:49 | Tja, wieder ein typisches Beispiel für das geniale Kriesenmanagement der DB AG. Erst kam die Durchsage "10 min später", dann "15 min später", dann "20-25 min später" und am Ende "30 min später". Zwischendurch wurden wir für ein paar Sekunden auf Gleis 8 geschickt, was dann von einem anderen Ansager sofort wieder zurückgenommen wurde. Am Ende ist dann der 20:19 ausgefallen (und diesmal haben sie das wirklich so gesagt...) und der 19:49 ist als 20:19er gefahren. |
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14.05.01 | 16:19 | Der Zug fuhr ein, die Fahrgäste stiegen ein. Es kam zweimal die Durchsage, dass sich die Abfahrt um wenige Minuten verzögert. Es wurde immer später und schliesslich versammelte sich beim Abfertigungshäuschen eine Menschentraube. Der Grund für die Verspätung soll tatsächlich sein, dass der Lokführer abhanden gekommen ist! Als die nachfolgende S4 aus Richtung Ahrensburg einfuhr, wurde der Lokführer einfach auf die 16:19er Lok gesetzt und brauste mit uns davon... |
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09.05.01 | 17:49 | Der Zug blieb kurz vor Landwehr liegen. Nach 20 Minuten wurde er dann von einer anderen Lok in den Hbf zurückgeschleppt. Der RE nach Lübeck 18:44h hielt ausserplanmäßig in Bargteheide, so dass die Verspätung wenigstens etwas abgefedert wurde. |
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03.05.01 | 08:33 | Es ist ja nicht mehr Verspätung zu nennen, wenn die S4 regelmäßig frühestens um 08:44 statt um 08:41 im Hbf einläuft. Aber heute morgen beliebte das Personal den Fahrgästen (zumindest denen, die das Storyboard hier kennen) einen gehörigen Schreck einzujagen (Absicht?): Wir rollten gemütlich Richtung Hauptbahnhof, die Spitze des Zuges hatte noch ca. 200m bis zum Bahnsteig. Plötzlich eine Durchsage: "Wegen eines technischen Defektes..." - Mist! Meine Gedanken rotierten: Alles drehte sich um die Frage: Wie lange (werden wir vor der Einfahrt in den HBF die Weichen zählen können)? - Dann aber Entwarnung: "... endet dieser Zug hier und wird ausgesetzt" - Aha! Diese Botschaft hat sicher alle Fahrgäste weitergebracht. Was wollten uns diese Worte vielleicht noch sagen? FALLS wir heute abend noch Züge übrig haben, können sie mit uns vielleicht auch wieder nach Hause fahren? oder: Alle Pendler (Im allgemeinen Sprachgebrauch bekanntlich die Leute, die nichts besseres zu tun haben, als den ganzen Tag mit der S4 hin- und herzufahren) müssen jetzt in den sauren Apfel beißen und sich von ihrem liebgewonnenen Sitzen erheben? Fragen über Fragen. Dabei ist es so einfach, den Fahrgästen SINVOLLE Botschaften zu überbringen. Einfach dann wenn Informationsbedarf (=WIEVIEL Verspätung) da ist, eine ZAHL sagen. Ob da eine Lok oder eine Weiche nicht so tut wie sie soll, ist aus Sicht des Fahrgastes eher unwichtig. |
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02.05.01 | 08:50 | "Nur" 3 Minuten zu spät aus Richtung Wandsbek-Ost kommend, fuhr die S4 auf der "Blumenpflücken-erlaubt"-Strecke in Höhe Landwehr (das wird so lange dauern, das kann eigentlich in den Fahrplan einfliessen) wieder gewohnt langsam und die Fahrgäste bekamen zusätzlich noch einen lauschigen 2-Minuten-die-Aussicht-geniessen-Stop kurz vor Einfahrt in den Hauptbahnhof. Etwaige Gründe bleiben mal wieder im Dunkeln. |
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30.04.01 | 17:33 | Wegen einer Bombendrohung fiel der Zugverkehr aus. Es wurde auf Bus- oder U-Bahn-Umleitung aufmerksam gemacht. |
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28.04.01 | 15:19 | Es fuhr eine S4-ähnliche Bahn (Grafitti) auf Gleis 6a/b ein wo an den Tafeln "Bitte nicht einsteigen" dran stand. Gleichzeitig kam die Durchsage, dass die 15:19h S4 nach Ahrensburg ausfällt. Mehr nicht. |
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31.03.01 | 00:12 | Die sinnvollste Interpretation der wirren Durchsagen ist, dass wegen der Gleisbauarbeiten auf den/einen Gegenzug gewartet werden musste. |
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26.03.01 | 14:25 | Totalausfall! Ob der nächste Zug pünktlich war, enzieht sich meiner Kenntnis. |
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21.03.01 | 18:49 | Ich bin mir sicher, dass noch mehr Züge ausgefallen/verspätet waren an diesem Abend, aber für diesen hier weiss ich es ganz genau ;-( |
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21.03.01 | 18:19 | Bei Wandsbek ist ein Zug liegegeblieben: Durchsage, dass auf der Zugverkehr bis auf weiteres eingestellt wäre und die Empfehlung die U-Bahnen und Busse zu nehmen. Mich würde mal interessieren, wann der Zugverkehr wieder augenommen wurde, da ich eigentlich nach Bargteheide musste. |
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19.03.01 | 17:03 | Zug verliess Hbf. mit fast 3 min. Verspätung, dann Langsamfahrstelle in Höhe Landwehr, schliesslich versehentlicher Halt in Hasselbrook. |
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12.03.01 | 18:19 | Ich bin ausgewichen auf 18:33 und die war sogar pünktlich! |
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01.03.01 | 18:33 | Der Zugverkehr auf der Strecke wurde zeitweilig ausgesetzt. Den Fahrgästen wurde emfpohlen auf U-Bahn und Bus umzusteigen. So bin ich also mit U1 und Bus nach Rahlstedt gefahren, was ca. 30 min länger dauert als sonst mit der S4. |
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27.02.01 | 08:55 | Tja, schon in Rahlstedt kam die Durchsage, dass wir wegen eines defekten Signals bei Wandsbek-Ost wenige Minuten später losfahren. Und tatsächlich, nach ca. 5 min. ging es los. Natürlich heisst "Wenige Minuten später losfahren" nicht auch "wenige Minuten später ankommen", denn vor Wandsbek-Ost standen wir dann nochmal ca. 20 min. In Wandsbek-Ost nochmal und natürlich auch zwischendurch. Ach ja, erwähnte ich schon, dass wir zweimal von Fernzügen überholt wurden? Die Bahn kommt.... |
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27.02.01 | 08:25 | Am Bahnhof Wandsbek wurde der Lokführer per Lautsprecherdurchsage aufgefordert, irgendwo einen Befehl entgegen zu nehmen. Das scheint er knapp 10 Minuten gar nicht verstanden zu haben, denn ein Schaffner, neben dem ich stand, hat ihm das dann per Telefon offensichtlich nochmal erzählen müssen. Insgesamt schlappe 20 Minuten später ging es dann weiter. |
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19.02.01 | 08:55 | Tja, der Schrott fuhr also in Rahlstedt ein und die Türen von ca. der Hälfte der Waggons liessen sich nicht öffnen. Da klemmte wohl irgendwo ein Druckluftventil. Ich bin dann in den letzten Wagen eingestiegen und nach 1 Min. ertönte für mindestens 3 Minuten ein sehr lautes, hohes Pfeifen. Grund (nicht etwa durch eine Lautsprecherdurchsage erfahren, sondern weil sich ein Gast lautstark bei der Schrottbegleiterin beschwert hat): Damit die Türen aufgehen, haben sie irgendeinen Notfallmechanismus ausgelöst, der diesen Warnton erzeugt. Grandios. Die Bahn kommt.... |
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12.02.01 | 08:55 | Ich war gerade am Bahnsteig angekommen, da kam auch schon die Durchsage: "Der Zug in Richtung Hauptbahnhof, planmässige Abfahrt war 8:55, verspätet sich wegen eines Lokschadens um unbestimmte Zeit." Toll. Übersetzung: "Wir setzen nur marode Technik ein, deshalb fällt der Zug aus." Aber mal ernsthaft: Warum sagen die Jungs von der Bahn immer "verspätet sich auf unbestimmte Zeit" und nicht "fällt aus"? Sieht das in irgendeiner Statistik besser aus? |
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08.02.01 | 07:55 | Zug 7:55 dadurch im Plan des nächsten Zuges und entsprechend voll - Fahrgäste mussten bereits in Rahlstedt nach vorn laufen, weil in den hinteren Wagen selbst die Türräume voll waren. |
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05.02.01 | 09:25 | Als ich am den Bahnsteig sehen konnte, fuhr gerade ein Zug Richtung HH Hbf ab, ich dachte, ich wäre zu spät, doch etwas näher, konnte ich sehen, dass es der VORHERIGE Zug war, denn es war erst 9:22h! |
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29.01.01 | 19:19 | Tja, eigentlich nichts besonderes diesmal - wäre da nicht eine dieser besonders professionellen, langen und überflüssigen Abfahrtsansagen gewesen. Bei so viel "Professionalität" ist es dann natürlich besonders peinlich, wenn der Schrott von Technik versagt, der auf dieser Linie eingesetzt wird. ;-> |
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06.12.00 | 08:54 | Das man mit der S4 in ca. 10% der Fälle zwischen 5-10 Minuten Verspätung hat, ist eigentlich schon normal, so traurig das auch ist. Dieses Mal mussten die Jungs einen Triebwagen überholen lassen... |
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08.11.00 | 17:33 | Das war mal wieder typisch: Da fällt die 17:33er (Superschnellzug) einfach aus und als der 17:49er reinrollt wird sich entschuldigt und ein schöner Feierabend gewünscht...grrr ich wollte eigentlich weg! Die 17:49 startete das erste Mal um 17:52, aber kam nicht in Tritt sondern stoppte apprupt am Ende des Bahnsteigs und stand dann erst einmal rum. Irgendwann fuhr der völlig überfüllte Zug dann auch richtig ab und das Aus- und Einsteigen dauerte natürlich doppelt so lange, da ja wesentlich mehr Fahrgäste im Zug waren. |
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11.09.00 | 17:33 | Kurz vor 17.30 am HBF angekommen. Der 17:19er steht auf Gleis 5, es fährt der 17.33er auf Gleis 6 ein. 17.19er fährt um 17.35 und der 17.33er um 17.40 Uhr. |
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17.08.00 | 08:54 | 1 km vor Hauptbahnhof begann der Zug zu rollen und nach ca. 500 Meter wars ganz aus. Nach 10 Min kam die Durchsage: "Wegen eines Lokschadens Verspätung auf unbestimmte Zeit. Wir versuchen eine Rangierlok zu beordern, die uns in den Hauptbahnhof schleppt. Wir bitten um Verständnis." ICH HABE KEINS MEHR. Ich fahre nun schon einige Zeit mit öffentlichen Verkehrmitteln, aber für die Linie S4 setzen die Jungs wirklich nur den letzten Schrott ein. Überigens: Die Züge werden auch immer kürzer - ganz toll. Die Antwort der DB auf die Sardinenbüchse. |
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22.07.00 | 12:24 | Nach der Durchsage, dass sich die 12:24 Richtung Hauptbahnhof wegen Lokschaden um 10 Min. verspätet, kam 5 Minuten später die Ansage, dass die 12:35 nach Ahrensburg wegen Lokschaden ausfällt. Gibt es irgendeinen Wettbewerb innerhalb der DB so in der Art "Wer die meisten Lokschäden hat, hat gewonnen?" :-((( |
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20.07.00 | 17:33 | Der 17:33er Ausfall wurde mehrfach angekündigt und als Grund wurde ein Lokschaden angegeben. Leider fuhr die 17:49h auch noch zu spät und als ich in Rahlstedt ausstieg wurde die Bahn von Ahrensburg nach Hamburg HBF schon abgesagt, da das wohl der selbe Zug gewesen wäre, der nun ohne Lok dastand. |
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21.07.00 | 22:49 | Schon kurz vor Hasselbrook sind wir das erste Mal stehengeblieben. Durchsage: "Wegen eines Lokschadens in Wandsbek verzögert sich die Weiterfahrt um 10 Minuten." Es ging dann aber schon nach 3-4 Minuten weiter. Nach Hasselbrook ist der Zug dann lange stehengeblieben. In der Zeit hat das Licht angefangen ca. 2 Mal pro Sekunde an- und auszugehen. Der Zugbegleiter hat das Licht dann auf Notbeleuchtung umgestellt (nur jede zweite Lampe) - dann war wieder gut. In Wandsbek angekommen ist der Zug dann erstmal mit offenen Türen so ca. 10 Meter angefahren. Was das sollte war mir nicht so klar. Nicht ganz ungefährtlich würde ich sagen. Dann ging es im Kriechtempo weiter - der Lokführer: "Wir haben jetzt den liegengebliebenen Zug weggeschleppt und setzen nun nach Wandsbek zurück, um dann weiterzufahren." Genau das ist passiert. In Wandsbek sind dann die Leute des anderen Zuges zugestiegen und dann sind wir weitergefahren. Vom Hauptbahnhof bis Rahlstedt habe ich ja nur 1 Stunde benötigt. Es gab keine Entschuldigung, so gut wie keine Informationen was da jetzt eigentlich mit uns passiert, wie lange das jetzt noch dauert etc. - nur am Ende, als alles schon vorbei war. Schwache Leistung würde ich sagen. |
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05.06.00 | 17:33 | - Ansage um 17:35: Der Zug verspätet sich voraussichtlich um 20 Minuten. (Anm.d.Red. der nächste planmässige Zug fährt 17:49)
- Ansage um 17:40: Der Zug fällt aus.
- Ansage im Zug um 17:52: Die Abfahrt verzögert sich um wenige Minuten.
Tatsächliche Abfahrtszeit: 17:57 |
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19.05.00 | 08:37 | RB 32725 fiel wegen Lokschaden aus. Fahrgäste wurden auf nachfolgende Verbindung mit SE 35671 verwiesen. Diese Fahrt lag auch prompt wieder 5 Minuten vor der Einfahrt zum Hauptbahnhof. Für Fahrgäste hinter Ahrensburg gab es reichlich Stehplätze! |
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15.05.00 | 17:33 | Aus dem 17.19er Zug mussten alle um 17.40 Uhr aussteigen. Der Zug wurde ausgetauscht und fuhr um 18.05 endlich ab. |
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05.05.00 | 08:17 | Auf der Fahrt in Richtung Hamburg Hauptbahnhof hielt der SE 32723 diverse Male auf freier Strecke. Eine Information der Fahrgäst ist nicht erfolgt. In Rahlstedt kam ein DB-typisches Gemurmel an das Zugpersonal. Es wurde der Wotfetzen "Signalstörung" verstanden. Vielen Dank dem "Unternehmen Zukunft", pardon, besser: "Unternehmen Steinzeit" oder "Unternehmen Untergang". |
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04.05.00 | 16:34 | Der SE 32742 wurde in Hamburg Hauptbahnhof erst um 16:44 zur Abfahrt nach Ahrensburg bereitgestellt. Wegen der verspäteten Abfahrt wurde zusätzlich noch eine Überholung durch den RE nach Lübeck hinter Rahlstedt erforderlich. Die Information der DB über die erfolgte Verspätung: Note mangelhaft. |
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20.04.00 | 16:49 | Kurz vor der Einfahrt zum Bahnhof Hasselbrook gab es ein Knallen und Poltern unter dem Zug. Hörte sich an wie Steine, die gegen den Wagen schlugen. Der Zug wartete einige Minuten, fuhr dann weiter. Die Fahrt wurde weiterhin durch Geräusche unterhalb des Waggons begleitet. In Wandsbek kam ein Zugbegleiter zwischen 2 Waggons und öffnete eine Klappe. Er telefonierte mit dem Zugführer. Die Zugführerin kam hinzu. Hektisches Hin-und Hergelaufe. Nach ca. 10 Minuten stiegen die ersten Passagiere aus. Als bereits alle ausgestiegen waren, kam die allererste Durchsage: "Bitte alle aussteigen, der Zug ist schadhaft." Glücklicherweise stand vor dem Bahnhof bereits der 17.19er (HBF), der uns alle aufgelesen und uns sicher ans Ziel gebracht hat. |
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23.03.00 | 16:34 | Ich hatte einen Termin, einen wichtigen und was passiert? Von Wandsbek nach Wandsbek-Ost schlichen wir dahin, da die Bremsen quitschten wie verrückt. In Wandsbek-Ost eine Durchsage, dass sich die Weiterfahrt aus technischen Gründen etwas verspätet. Der Lokführer ging zu jedem Waggon und löste die wohl festgefahrenen Bremsen. Die Zugbegleiterin telefonierte via Handy, denn die anderen Züge konnten ja nicht an uns vorbei. Als es weiter ging, liefen wir auf dem anderen Gleis in Rahlstedt ein und ich kam zu meinem Termin zu spät. |
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11.03.00 | 00:12 | War mal wieder Spitze. Ich war eigentlich schon 23:05 am Hauptbahnhof und bin noch zu McDreck gegangen. Als ich dann 23:15h rauskam, war der 23:19er nirgendwo angeschlagen. Da hab' ich dann gedacht: "Verdammt, der fährt doch nicht etwa immer um 23:12?" und mich ziemlich verärgert hingesetzt und mein Essen verputzt. (Während der ganzen Zeit kam keine einzige Durchsage.) Nachdem ich fertig war, bin ich dann zu dem Infostand auf dem Südsteg gegangen und habe nachgefragt, wo denn die Bahn geblieben ist. Auskunft: Tja, 23:19 wäre schon richtig gewesen, aber es gilt ein Sonderfahrplan wegen Bauarbeiten. Aber ein Busersatzverkehr ist eingerichtet. Gut. Leider ist der letzte Bus (23:24h) schon weg. Schlecht. Also habe ich auf die 00:12er Bahn gewartet, die dann wegen der Bauarbeiten auf der Strecke obige (kleine) Verspätung gezeigt hat. Das war wieder so eine typische Verkettung: Ich hatte die Anschläge über den Sonderfahrplan in Rahlstedt nicht gesehen und mich dann mit der Abfahrzeit irreführen lassen, aber die Jungs von der Bahn haben in den letzten 5 Minuten vor der Abfahrt auch keine Duchsagen über den Busersatzverkehr gemacht, zumindest nicht auf dem regulären Abfahrgleis der S4. |
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07.03.00 | 08:55 | Exakt um 8:55 h kam die Durchsage, dass sich die S4 um 20 Min verspätet. Keine Erklärung, keine Entschuldigung. Nicht sehr höfflich, aber immerhin kam eine Durchsage, da habe ich schon anderes erlebt. Als die Bahn dann um 9:20 h abfuhr war sie wegen des Berufsverkehrs natürlich gerammelt voll. Passenderweise waren auch noch 1-2 Wagen weniger im Zug als normalerweise. Am Hauptbahnhof habe ich dann von einer Leidensgenossin erfahren, dass es sich um einen Lokschaden gehandelt hat. Das wurde auf ihrer Einstiegshaltestelle jedenfalls durchgesagt. Also war das ja wohl keine Verspätung, sondern ein Ausfall. |
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17.02.00 | 17:33 | Kurz vor Tonndorf kam die S4 zum Stehen. 10 Minuten gewartet. Schaffner rast durch die Abteile, eine ältere Dame fasst sich ein Herz und fragt was los ist. Der Zugbegleiter lässt verlauten, dass es Bahnübergangsprobleme gäbe, wahrscheinlich Unfall, geht aber gleich weiter. Ca. 5 Minuten später rollt die Bahn weiter, kein Unfall aber Polizei vor dem Bahnübergang. Am Bahnhof Tonndorf eine Menschentraube links und rechts des geschlossenen Bahnüberganges. 2 Züge in beide Richtungen wartend. 1 Fussgängerübergang geht auf, alles rennt los, Schranke geht wieder runter, ca. 10 Menschen sind nicht schnell genug und bleiben auf dem Übergang stehen. Schranke geht wieder hoch, die Leute flüchten, eine freundliche Stimme aus dem Wärterhäuschen: "Ich muss wieder zuhu machen!" Schranke geht zu. |
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17.02.00 | 07:47 | Zwischen Wandsbek-Ost und Wandsbek kam die Bahn zum Stehen, verweilte einen Augenblick, liess eine andere S4 aus Ahrensburg (?) vorbeirauschen und fuhr weiter. Kam kurz vor Hauptbahnhof nochmal zum Stehen - brachte alles 7 Minuten Verspätung. |